Meine Positionen

Klimaschutz

Die Klimakrise ist die größte Herausforderung unserer Zeit.

Der Klimawandel bedroht unsere natürlichen Lebensgrundlagen. Hitze, Stürme und Wassermangel gefährden Menschenleben, Ernteerträge und unsere Wasserversorgung. Wir müssen jetzt entschlossen unsere Treibhausgasemissionen senken und unser politisches Handeln auf das 1,5 Grad Ziel ausrichten. Wir brauchen eine Verkehrswende, einen raschen Ausbau Erneuerbarer Energien und einen schnellen Umbau der Wärmeversorgung.

Unser Ländle soll nicht durch egoistische Politik zerstört werden. Deshalb brauchen wir eine sozial gerechte Klimapolitik: Klimaschutz soll in unserer Region zum Motor für Arbeitsplätze werden. Klimafreundlich leben muss für alle bezahlbar sein. Klimaschutz braucht eine solidarische Gesellschaft. Mit „Fridays for Future“ haben wir viel bewegt, obwohl der Gegenwind zunächst enorm war. Mit einer Verfassungsklage haben wir gezeigt, dass Klimaschutz jetzt keine Verzögerung mehr erlaubt. Wir brauchen jetzt Veränderung und sozial-ökologisches Handeln, sonst ist es zu spät!

Soziale Gerechtigkeit

Die Ungleichheit zwischen Arm und Reich ist unerträglich angewachsen.

Einkommen, Vermögen und Bildungschancen werden zunehmend ungerechter verteilt. Immer mehr Menschen haben Schwierigkeiten, ihren Lebensunterhalt zu bestreiten. Es braucht eine neue Politik, die jetzt dem Kapitalismus Grenzen setzt. Die Politik orientiert sich schon viel zu lange an Wirtschaftslobbyisten. CDU-Abgeordnete haben sogar mit korrupten Maskendeals Millionen verdient. Während der Pandemie wurden die Großen mit Milliarden gestützt (z.B. Daimler, TUI, Lufthansa) und entlassen jetzt Leute. Die Kleinen (Künstler, Einzelhändler, Wirte) tragen die Lasten der Pandemie mit ihren Ersparnissen. Ist das gerecht? Immer mehr Menschen bekommen Schwierigkeiten ihren Lebensunterhalt zu bestreiten und die Miete zu bezahlen. Denn 50% der Bevölkerung haben so gut wie kein Vermögen oder Schulden! Und das vermögendste Prozent der Bevölkerung besitzt so viel, wie 87% der Bürger*innen. Das ist nicht gerecht! Das will ich ändern!

Friedenspolitik

“Ohne Frieden ist alles nichts!”

Frieden ist das größte Geschenk im Leben. Seit 76 Jahren leben wir schon ohne Krieg. Doch überall in der Welt findet Krieg statt, werden Menschen getötet und verletzt. Vom Krieg profitiert die Rüstungsindustrie, während die Zivilbevölkerung leidet. Wo Krieg herrscht, sind Hunger und Krankheiten. Das muss aufhören!

Wir brauchen mehr Dialog, Entspannung und Rüstungskontrolle. Unsere Außenpolitik muss sich mehr um humanitäre Hilfe drehen, nicht um Atombomben, Kampfdrohnen und automatisierte Waffensysteme. Wir brauchen eine wertebasierte Außenpolitik, die Hunger und Krankheiten bekämpft, nicht die Menschen!

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