Aktivitäten

Tim-Luka Schwab bei der SPD-Spraitbach

Die Spraitbacher Sozialdemokraten trafen sich jüngst wieder in Präsenz im Hof Cafe Weggenziegelhütte, um die Schlussphase der Wahl und die politischen Perspektiven zu diskutieren.

SPD-Ortsvereinsvorsitzender Justus Jacobi leitete mit einem Blick auf die aktuellen Umfragewerte ein. „Das Rennen ist offen, wer die Nachfolge von Angela Merkel im Kanzleramt antreten wird. Aber mit Olaf Scholz hat die SPD gute Chancen auf einen Wahlerfolg“, bilanzierte Jacobi.

Zur Rolle des Unionskandidaten merkte Justus Jacobi an: „Mit Merz und Maaßen im Genick und der Gewissheit im Gepäck, dass die eigenen Anhänger lieber Markus Söder als Kanzlerkandidaten gehabt hätten, da ist es einfach schwer eigene politische Zukunftsvorstellungen glaubwürdig zu präsentieren.“ Die Wahl des neuen Bundeskanzlers sei aber zu wichtig, als dass das Kanzleramt einfach als Erbhof durch die Union reklamiert werden könne. „Wir sehen, dass die Union mit den Köpfen und Rezepten vergangener Jahrzehnte ins Rennen geht,“ kritisierte Justus Jacobi.

In seinem Grußwort stellte der SPD-Direktkandidat Tim-Luka Schwab noch einmal zentrale Punkte seines Programms heraus. „Mir kommt es darauf an, dass soziale Gerechtigkeit und eine wirksame Klimapolitik im Mittelpunkt stehen. Dafür trete ich auch als junger Mensch ein, der die Zukunft seiner Generation gestalten möchte“, sagte Schwab. Mit der SPD werde es keine weiteren Privatisierungen im Gesundheitssystem geben und die Pflege werde verbessert. Die solidarische Rente werde gestärkt, eine Absenkung des Rentenniveaus und eine Anhebung des Renteneintrittsalters wird es mit der SPD nicht geben. „Mit der Anhebung des Mindestlohns auf 12 € verhindern wir auch Altersarmut“, sagte Schwab.

In der Diskussion wurde der Schwung und der frische Wind hervorgehoben, den die SPD vor Ort mit ihrem Direktkandidaten Tim-Luka Schwab in die politische Diskussion bringe. „Wir setzen alles daran, dass diesmal genügend Erststimmen für das Direktmandat erzielt werden,“ schloss SPD-Vorsitzender Justus Jacobi die Versammlung.

Besuch beim Biolandhof Fauser in Mutlangen

Nachfrage nach regionalen Produkten in Pandemie gestiegen

Seit 38 Jahren ist der Bauernhof der Familie Fauser bereits ein Bioland-Betrieb. Das erfuhr der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab bei einem Besuch auf dem Hof in Mutlangen.

140 Mastschweine und 35 Milchkühe leben derzeit auf dem Hof. „Wir erzeugen hier Fleisch der Haltungsform-Stufe 4“, konnte Felix Fauser berichten. Für Schweine heißt das z.B., dass die Tiere die 2,5 fache Fläche gegenüber konventionellen Haltungsformen zur Verfügung haben. Der Hof kommt ohne Kunstdünger und Pestizide bei der Bewirtschaftung seiner Flächen aus.

Die Waren der hofeigenen Bio-Metzgerei sind offenbar heiß begehrt. „Während der Pandemie haben wir insbesondere bei den Lieferanten von Bio-Kisten in der Region einen starken Nachfrageschub erlebt“, schildert Felix Fauser. Ein weiterer wichtiger Weg der Vermarktung ist der eigene Hofladen, in dem die hochwertigen Lebensmittel zum Kauf angeboten werden. Alle Produkte, die nicht auf dem eigenen Hof erzeugt werden, kommen aus Bio-Betrieben der Region.

Tim-Luka Schwab war vom Engagement der Hofbetreiber für die biologische Landwirtschaft beeindruckt. „Die Umstellung auf biologische Lebensmittelerzeugung hilft der Umwelt und den Tieren“, sagte Schwab. Das Prinzip der regionalen Erzeugung und Vermarktung vermeide unnötige Transporte und sorge für die Hochwertigkeit der Lebensmittel. „Dafür ist eine Umstellung der Förderkriterien für die Landwirtschaft unerlässlich“, erklärte er.

Einen wichtigen Wunsch der Familie Fauser an die Politik bekam er mit auf den Weg: Bei internationalen Handelsabkommen sollten in Zukunft nicht vorrangig die Interessen der Industrie zum Zuge kommen und damit der weltweiten Verschickung von Lebensmitteln Vorschub geleistet werden. Das könnte ein wichtiger Schritt zur Förderung regionaler Lebensmittelerzeugung sein. 

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Zusammen mit Hans Lasermann (links) von der Mutlanger SPD ließ sich der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab (Mitte) von Felix Fauser (rechts) die Praxis der biologischen Landwirtschaft erläutern.

Tim-Luka Schwab (SPD) trifft Kai Bliesener (IGM)

Bild: Tim-Luka Schwab (rechts) im Gespräch mit dem neuen 1. Bevollmächtigten der IG-Metall Ostalb, Kai Bliesener.

Zu einem Antrittsbesuch traf der Gmünder SPD-Vorsitzende und Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab den neuen 1. Bevollmächtigten der IG-Metall, Kai Bliesener.

„Mit Kai Bliesener hat die IG-Metall einen ausgewiesenen Fachmann für die Transformation in der Autoindustrie auf der Ostalb gewinnen können“, zeigte sich Tim-Luka Schwab erfreut.

Bliesener und Schwab waren sich einig, dass der Wandel der Industrie hin zu einer klimaneutralen Produktion vorangetrieben werden müsse, um zukunftsfähig zu sein und Arbeitsplätze zu sichern. „Wir haben hier große Potentiale in den Betrieben auf der Ostalb. Der Transformationsprozess muss aber mit den Beschäftigten gemeinsam gestaltet werden,“ forderte Bliesener. In einem regionalen Transformations-Netzwerk müssten alle Akteure zusammenwirken und ihre Ziele aufeinander abstimmen. Einen entsprechenden Vorschlag hat die IG Metall auf der Ostalb bereits eingebracht. Über zielgerichtete Fortbildung sollen zudem Perspektiven für die Beschäftigten eröffnet werden.

 „Für die Ansiedlung klimaneutraler Produktion auf dem Aspenfeld müssen wir beispielsweise viel mehr regional erzeugten grünen Strom bereitstellen“, stellte Tim-Luka Schwab fest. Sonst kommen die Investoren nicht in die Region, meint Schwab. Beim Ausbau von Wind- und Solaranlagen müsse endlich mehr Tempo gemacht werden. 

Kai Bliesener gab dem SPD-Politiker seine Wünsche mit auf den Weg. Es müsse verstärkt eine regional ausgerichtete, aktive Struktur- und Industriepolitik betrieben werden. Dafür bedürfe es einer Investitionsoffensive. Tim-Luka Schwab und Kai Bliesener waren sich einig, dass in diesem Zug die öffentliche Förderung von Industrieprojekten an soziale und ökologische Standards gebunden werden müsse. Beispielsweise sollen Unternehmen, Arbeitsplätze wegen Gewinnmaximierung ins Ausland verlagern, künftig keine Fördergelder mehr bekommen. Neben der Arbeitsplatzverlagerung verurteilten Bliesener und Schwab auch die Praxis großer Konzerne, Kurzarbeitergeld und Coronahilfen einzustreichen, während gleichzeitig Dividenden in Milliardenhöhe ausgeschüttet werden. Das sei zwar rechtlich zulässig, aber zutiefst ungerecht.

Zu der Wunschliste der IG-Metall an die nächste Bundesregierung zählte Kai Bliesener auch eine Stärkung von Tarifautonomie und Mitbestimmung, eine Stabilisierung und langfristige Erhöhung des Rentenniveaus sowie die Einführung einer solidarischen Bürgerversicherung in Gesundheit und Pflege. Mit diesen Forderungen rannte Kai Bliesener bei Tim-Luka Schwab offene Türen ein. Beide wünschten sich zum Abschluss, dass die Menschen zur Wahl gehen und ihr Votum für die Neubesetzung im Kanzleramt abgeben.

“Kommunale Investitionen sind Rückgrat der Infrastruktur”

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Bürgermeister Frederick Brütting (rechts) und SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab (links) im Heubacher Hallenbad.

Der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab hat sich bei einem Besuch in Heubach von Bürgermeister Frederick Brütting wichtige kommunale Vorhaben erläutern lassen.

Dabei zeigte sich Schwab beeindruckt von den Anstrengungen Heubachs in Sachen Klimaschutz, wie beispielsweise dem Ausbau des Nahwärmenetzes. Auch die Bemühungen Heubachs zur Bekämpfung von Leerständen seien vorbildlich.

Wichtig seien auch die Investitionen der Kommunen in Entwicklung und Sanierungen, die mit Hilfe von Bundesmitteln umgesetzt werden konnten. Bürgermeister Frederick Brütting stellte die Maßnahmen vor. Die Sanierung der Stadthalle wurde aus dem „Investitionspakt Soziale Integration im Quartier“ gefördert. Die Sanierung des Hallenbades wird aus dem Bundesprogramm „Sanierung kommunaler Einrichtungen in den Bereichen Sport, Jugend und Kultur“ gefördert. „Insgesamt werden in das Quartierzentrum Stadthalle und das Hallenbad über 3 Millionen Euro aus Mitteln des Bundes und des Landes investiert. Davon allein 800.000 Euro vom Bund für das Hallenbad“, so Brütting. Diese Programme seien ein wichtiger Baustein in der Finanzierung kommunaler Investitionen zum Erhalt der Infrastruktur. „Hier hat die SPD in der Bundesregierung mit Olaf Scholz die richtigen Schwerpunkte gesetzt. Das Geld kommt an vor Ort,“ kommentierte Tim-Luka Schwab.

Hochwasserschutz in Zeiten des Klimawandels

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Tim-Luka Schwab (links) vor dem Tor des Rems-Rückhalteraumes Reichenhof zwischen Schwäbisch Gmünd und Lorch im Gespräch mit dem Technischen Geschäftsführer des Wasserverbandes Rems, Hans-Peter Sieg (rechts).

Der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab hat sich mit dem Technischen Geschäftsführer des Wasserverbandes Rems, Hans-Peter Sieg, zu einem Informationsgespräch vor Ort am Rückhalteraum Reichenhof zwischen Schwäbisch Gmünd und Lorch getroffen.

Der Wasserverband als Zusammenschluss der Gemeinden und Gebietskörperschaften an der Rems plant, baut und unterhält u.a. die Rückhalteräume. „Wie wirkt sich der Klimawandel aus, was können wir tun in Sachen Hochwasserschutz?“ wollte Tim-Luka Schwab wissen.  „Alle Berechnungen, die auf einem 100-jährigen Hochwasser basieren, sind bei extremen Starkregenereignissen, wie wir sie inzwischen immer öfter beobachten, schnell überholt,“ musste Hans-Peter Sieg enttäuschen. Dann helfe nur noch die Verlängerung der Vorwarnzeiten für die Bevölkerung und die schnelle Evakuierung. So sei man dabei, zusammen mit den Gemeinden, die dies wollen, auch Vorwarnpegel an den Seitenbächen zu installieren.

Derzeit liefen die Ausschreibungen für neue Hochwassergefahrenkarten und einer neuen Flussgebietsuntersuchung, die aktuellere Regen- und Abflussereignisse mit einbeziehe und für die zukünftige Planung diene. „Ich hoffe, dass wir dann auch noch weitere Maßnahmen des Hochwasserschutzes am Oberlauf östlich von Gmünd realisieren können“, zeigte sich Sieg optimistisch. Schwab und Sieg waren sich einig, dass ein weiterer Rückhalteraum bei Zimmern sinnvoll sei. Der Appell an die Gemeinden, nicht weitere remsnahe Bereiche zu bebauen, sondern für mögliche Remsüberflutungen offen zu halten, stieß bei Schwab auf offene Ohren

 „Wir hatten im Remstal bisher Glück, dass wir kein Ereignis wie in Braunsbach oder im Ahrtal hatten. Der Klimawandel wird weiter zu extremeren Wetterverhältnissen führen, auch bei uns. Jetzt gilt es Vorsorge dort zu treffen, wo es möglich ist,“ fasste Tim-Luka Schwab zusammen. Zur Vorsorge gehöre die Zurückhaltung bei der Flächenversiegelung und die Schaffung von Retentionsflächen. Auch die Verbesserung von Vorwarnzeiten sowie die Erarbeitung von Evakuierungsplänen für die Bevölkerung müsse dringend angegangen werden. „Die Kapazität der bestehenden Rückhaltebecken im Remstal kann nicht mehr groß gesteigert werden,“ erläuterte Hans-Peter Sieg. „Die einzige Möglichkeit, sich langfristig vor Gefahren durch Hochwasser und Starkregen besser zu schützen, ist es den Klimawandel aufzuhalten“, so Schwab.

Treffen der Sportler-Generationen

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Der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab (links) im Gespräch mit dem Präsidenten des Sportkreises Rems-Murr, Erich Hägele (rechts)

Zu einem interessanten Treffen der verschiedenen Sportler-Generationen kam es beim Kennenlernen zwischen dem Präsidenten des Sportkreises Rems-Murr, Erich Hägele (78) und dem SPD-Bundestagskandidaten Tim-Luka Schwab (21). Dabei wurde schnell deutlich, bei beiden schlägt das Herz für den Sport. Und beide waren sich einig, für die Zukunft des Sports ist die Begeisterung und die Hinführung junger Menschen an die reichhaltigen Angebote der Sportvereine und Verbände ein wichtiges Ziel. „Dafür ist die gute und intensive Zusammenarbeit zwischen den Schulen und den Sportvereinen ein wichtiger Baustein,“ zeigte Erich Hägele Wege auf.

Tim-Luka Schwab konnte Erich Hägele aus seinen eigenen Erfahrungen als Jugendtrainer im Klettersport berichten. „Das hat dann schon weh getan, als unsere Kletterhalle während des Lockdowns geschlossen war“, berichtete Schwab. Mit diesen Bedingungen mussten sich so oder ähnlich viele Vereine im vergangenen Jahr auseinandersetzen und Konzepte für den Wiedereinstieg in den Trainingsbetrieb entwickeln.

„Allein den Sportbetrieb wieder aufzunehmen, das reicht natürlich nicht um junge Menschen für ein Engagement in den Vereinen zu gewinnen. Dazu gehört auch Geselligkeit, dazu gehören Erlebnisse “, sagte Erich Hägele. Während der Pandemie habe man leider erlebt, dass einige Verbände zu viel mit sich selbst statt mit der Lösung der konkreten Fragen des Sports beschäftigt waren, zeigte sich der Präsident des Sportkreises Rems-Murr durchaus kritisch. Dafür sei der DFB eines der Beispiele, merkte der fußballvernarrte Sportkreispräsident an.

Erich Hägele konnte Tim-Luka Schwab über die gute Zusammenarbeit des Sportkreises mit den seitherigen Abgeordneten vor Ort berichten und betonte, dass er immer ein offenes Ohr für die Anliegen des Sports gefunden habe. Er habe keine Zweifel, dass dies in Zukunft auch so sein werde. Für die kontinuierliche Förderung des Sports sei die Landesebene entscheidend, wo er derzeit sehr zufrieden sei und die gute Zusammenarbeit mit dem Sportpolitischen Sprecher der SPD im Landtag, Gernot Gruber (MdL) hervorhob. Erich Hägele lobte das Engagement von Tim-Luka Schwab, der aus dem Sport kommend sich in die Politik einbringe. „Es ist wichtig, dass der Sport in der Politik Ansprechpartner hat, die aus eigner Anschauung wissen, um was es geht“, so Hägele.  

SPD ist zuversichtlich

Foto: Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab (2. v. links) mit dem ehemaligen Landtagsabgeordneten Klaus Maier (3. v. links) und Mitwanderer*innen

Die Mitglieder der SPD-Rosenstein und des SPD-Ortsvereins Leinzell wanderten zum Auftakt der heißen Wahlkampfphase mit dem SPD-Bundestagskandidaten und Gmünder Stadtrat, Tim Luka Schwab, sowie dem früheren Landtagsabgeordneten Klaus Maier von Mögglingen über Schönhardt nach Heuchlingen. Die SPD-Vorsitzenden der beiden Ortsvereine Edgar Neumaier und Jakob Unrath zeigten sich bei der Begrüßung zuversichtlich, dass der SPD für den 26. September alle Chancen offen stehen. „Wir verspüren Rückenwind. Die SPD ist im Rennen um das Kanzleramt voll dabei. Wer Olaf Scholz als Kanzler will, muss SPD wählen“, waren sie sich beide einig. Bei der anschließenden Hocketse in Heuchlingen unterstrich Schwab im Gespräch, dass die großen Herausforderungen der nächsten Jahre nur mit einer starken SPD zu stemmen seien. Das Land brauche einen Aufbruch und schnelle Veränderungen in den Feldern Klima- und Umweltschutz, in Fragen von Rente und Gesundheit durch die SPD-Vorschläge einer Erwerbstätigen- und Bürgerversicherung, aber auch bei der Digitalisierung und Transformation in der Arbeitswelt. „Der entscheidende Unterschied zu den anderen Parteien ist, dass es nur mit uns – mit der SPD – bei diesen Herausforderungen menschlich und sozial zugehen wird“, so der SPD-Kandidat. Auf dem Rückweg über Brackwang schaute die Wandergruppe noch beim Heuchlinger Reiterfest vorbei. „Der Sommer hat uns ein Aufatmen bei Corona gebracht und es ist schön die traditionelle Wanderung der SPD wieder aufleben zu lassen. Wir hoffen, dass im nächsten Jahr wieder die Feste und Veranstaltungen, wie gewohnt stattfinden können“, so Jakob Unrath abschließend.

SPD-Bettringen: Flut und Feuer mahnen

Nach langer Zeit konnte der der Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Bettringen, Gerhard Bucher, die Mitglieder und Gäste des SPD-Ortsvereins erstmals wieder in Präsenz im Gasthaus Rössle zu einer politischen Veranstaltung begrüßen. Mit dabei war der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab. Gerhard Bucher hob hervor, dass die SPD im Wahlkreis Schwäbisch Gmünd mit Schwab den einzigen Direktkandidaten habe, der hier zu Hause sei und als Gmünder Stadtrat die Sorgen und Nöte der Menschen vor Ort aus eigener Anschauung kenne. Bei steigenden Umfragewerten für die SPD müsse auch das Direktmandat erreichbar werden.  

Tim-Luka Schwab stellte seine wichtigsten politischen Ziele vor. Ganz oben auf der Agenda stehe die Bewältigung der Klimakrise. „Die Fluten und die Feuersbrünste dieser Tage führen uns nur zu deutlich vor Augen, um was es geht“, sagte Schwab und erfuhr hierfür einhellige Unterstützung. Die Erderwärmung müsse gestoppt werden und ein klimaneutrales Wirtschaften für alle Bereiche selbstverständlich. „Klimaschutz der neue, zukunftsfähige Technologien entwickelt und einsetzt ist für mich der entscheidende Jobmotor der Zukunft“, zeigte Schwab Perspektiven auf. Dabei sei einzig die SPD der Garant dafür soziale Gerechtigkeit und die Klimafrage miteinander zu verbinden. „Klimaschutz ist nicht in erster Linie eine individuelle Verzichtsleistung“, erläuterte Schwab.

Die Frage der sozialen Gerechtigkeit habe für ihn eine hohen Stellenwert, betonte Schwab. „Ein Mindestlohn von mindestens 12 €, mehr bezahlbarer Wohnraum, verbesserte Bedingungen im Gesundheitswesen und in der Pflege sowie höhere Renten sind für mich zentrale Anliegen, die nur mit einer SPD-geführten Regierung auf die Tagesordnung kommen“, zeigte sich Schwab überzeugt.

Ortsvereinsvorsitzender Gerhard Bucher zeigte sich in seinem Schlusswort optimistisch, dass bei der anstehenden Neuwahl des Kanzlers im September Olaf Scholz das größte Vertrauen in der Bevölkerung genießen wird und damit die SPD reelle Chancen hat, die nächste Bundesregierung anzuführen.

Sommerstammtisch der Backnanger SPD mit Kandidat Tim-Luka Schwab

Bei herrlichem Wetter kamen 30 Besucher zum Sommerstammtisch der Backnanger SPD in den schönen Biergarten am Waldheim.

Für politische Gespräche standen zur Verfügung: Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab, die Stadträte Pia Täpsi-Kleinpeter, Heinz Franke und Armin Dobler, die Altstadträtinnen Christa Elser und Ursula Hefter-Hövelborn, der Aspacher Gemeinderat Wolfgang Schopf und Landtagsabgeordneter Gernot Gruber.

Gruber erzählte den Gästen, dass Tim Luka Schwab beim BKZ-Sololaufcup nicht nur ihm davon gelaufen sei, sondern mit 18:45 der zweitschnellste Zeit Teilnehmer. Gute Kondition zeichnet Schwab auch bei seinen vielen Besuchen in Backnang, im Murrtal und im Weissacher Tal aus.

Einst wurde das Waldheim vom Sozialdemokraten Wilhelm Erlenbusch und seinen Mitstreitern aufgebaut. und dient seit rund 100 Jahren als Anlaufstelle für die Erholung am Stadtrand.  

„Weltklima in Gefahr“

Der SPD-Bundestagskandidat und Klimaaktivist Tim-Luka Schwab kommentiert den aktuell veröffentlichten Sachstandsbericht des Weltklimarates.

„Der aktuell veröffentlichte Abschlussbericht zu den naturwissenschaftlichen Grundlagen des Klimawandels fasst die Studienergebnisse sowie Daten der Forschung in den letzten sechs Jahre zusammen. Die nun veröffentlichten Ergebnisse fordern drastisches Handeln und das Ergreifen weitreichender Veränderungen,“ so Tim-Luka Schwab.

Der Bericht stelle fest, dass sich die Erde bereits um 1,1 Grad erwärmt habe. Das im Klimaabkommen von Paris angestrebte Ziel der Begrenzung der Erderwärmung auf 1,5 Grad werde beim derzeitigen Emissionsniveau voraussichtlich in den nächsten zehn Jahren überschritten. Mit jedem Zehntelgrad steige die Wahrscheinlichkeit, dass sogenannte „Kipppunkte“ im globalen Klimasystem überschritten werden und der Klimawandel nicht mehr aufzuhalten sei.

Der Bericht zeige, dass der Klimawandel noch schneller fortschreitet als bisher angenommen. Er stelle auch klar, dass der Klimawandel eindeutig menschengemacht ist. Durch die Verbrennung fossiler Energieträger ist der CO2-Wert in der Atmosphäre um 47 Prozent höher als in vorindustriellen Zeiten. Dieser Wert ist auf einem Stand, wie er in den letzten zwei Millionen Jahren nicht mehr war. Der Methangehalt in der Atmosphäre ist sogar um 156 Prozent gestiegen.

„Die wissenschaftlichen Erkenntnisse fordern tiefgreifende Veränderungen, und zwar jetzt. Hier geht es nicht um irgendwelche abstrakten Zahlenberge, wir erleben die Auswirkungen des Klimawandels schon längst. Mit gravierenden Folgen für Menschen, Natur und Wirtschaft. Wir müssen sämtliche politischen Anstrengungen darauf verwenden, die Klimakrise zu bewältigen. Die nächste Bundestagswahl ist entscheidend für die Zukunft unseres Planeten,“ so Schwab abschließend.

Datum: 9. August 2021

Redaktionsgespräch mit Andreas Stoch

Quelle: Gmünder Tagespost, 4. August 2021

Christian Lange und Tim-Luka Schwab im Mehrgenerationenhaus des DRK

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SPD-Besuch beim Gmünder DRK. Von links: Leiter des Mehrgenerationenhauses Andreas Lasermann, DRK-Kreisgeschäftsführer Steffen Alt, Staatssekretär Christian Lange (SPD), SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab, Leiterin Ambulante Dienste Sigrun Merholz.

Der Gmünder SPD-Bundestagsabgeordnete, Staatssekretär Christian Lange, und der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab besuchten das Gmünder DRK im Mehrgenerationenhaus.

DRK-Kreisgeschäftsführer Steffen Alt informierte über die finanzielle Entwicklung in der zurückliegenden Zeit unter Pandemiebedingungen. „Da hat es ausnahmsweise auch nicht so gute Zahlen gegeben. Aber die Breite der Arbeitsfelder hat vieles ausgeglichen“, berichtete er. Tim-Luka Schwab bedankte sich, auch in seiner Rolle als Gmünder Stadtrat, für das vielfältige Engagement und die unübertroffene Flexibilität des DRK bei der Bewältigung der Pandemie, beispielsweise bei den Testungen und dem Betrieb des Impfzentrums. In diesen Tagen dann ein heiß umstrittenes Thema: Wie kann man noch mehr Menschen motivieren, sich und andere durch eine Impfung zu schützen? Noch stärkerer Einsatz unkonventioneller Impfangebote war ein Vorschlag. Staatssekretär Christian Lange sprach sich dafür aus, dass die für Ungeimpfte notwendigen Testungen nicht mehr auf Kosten der Allgemeinheit gehen dürfen, sobald alle ein Impfangebot hatten.

Die DRK-Abteilungsleiterin der Ambulanten Dienste, Sigrun Merholz, informierte über die Schwierigkeiten der Personalgewinnung für den Pflegebereich. „Wir haben für die Ausbildung steigende Bewerberzahlen. Aber der Verbleib im Beruf ist bei den bestehenden Strukturen zu kurz“, mahnte sie Verbesserungen an.

Der Leiter des DRK-Mehrgenerationenhauses, Andreas Lasermann, zeigte dann das vielfältige Angebot auf, dass das DRK in diesem Projekt anbieten kann. Diese reichen von den Bereichen Alter und Pflege über Integration und Bildung, das Angebot haushaltsnaher Dienstleistungen bis hin zu vielfältigem freiwilligem Engagement. Während der Pandemie seien zahlreiche Angebote, die auf Ehrenamtliche angewiesen sind, eingebrochen und werden inzwischen nach und nach wieder aufgebaut.

Staatssekretär Christian Lange bedankte sich für das segensreiche Wirken des Mehrgenerationenhauses, das auch aus den Mitteln des Familienministeriums gefördert werden konnte.

Datum: 28. Juli 2021

Besuch in Böbingen mit Bürgermeister Jürgen Stempfle

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Beim Informationsbesuch in Böbingen. Von links: SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab, Bürgermeister Jürgen Stempfle, Sprecher Aktionsbündnis Otto Betz, Gemeinderat August Freudenreich, Sprecher Aktionsbündnis Manfred Gold.

Tunnelzuversicht und Klimaschutz. Tim-Luka Schwab (SPD) in Böbingen.

Das gefiel dem SPD-Bundestagskandidaten und passionierten Radler Tim-Luka Schwab sofort: Zum gemeinsamen Termin mit dem Aktionsbündnis Tunnel Böbingen kam der Böbinger Bürgermeister Jürgen Stempfle im Eiltempo mit dem Drahtesel.

Zentrales Thema der Begegnung waren die Bemühungen, endlich die Zusage für die B29-Tunnel-Lösung in Böbingen zu bekommen. „Hier hilft sicherlich der bevorstehende Wahltermin im September. Den wird man sich im Berliner Verkehrsministerium nicht nehmen lassen, um die auch dort eingekehrte Einsicht in die Notwendigkeit des Tunnels endlich auch zu verkünden“, zeigte sich Tim-Luka Schwab zuversichtlich, dass das Engagement des Böbinger Aktionsbündnisses und aller lokalen Akteure endlich erfolgreich sein wird. Schwab brachte auch eine zweispurige Tunnellösung ins Gespräch. Mit dieser könne man Geld für den Klimaschutz sparen, zudem seien die Tunnel in Schwäbisch Gmünd und Aalen auch nur zweispurig.

„Für mich ist wichtig, dass wir für Böbingen gute Anschlüsse an die B29 bekommen und wir die mit der Tunnellösung verbundenen Entwicklungsmöglichkeiten für den Ort gut nutzen“, zeigte sich Bürgermeister ebenfalls optimistisch, dass die Zusage für die Tunnellösung bald kommen werde und machte auf die nächsten Schritte aufmerksam.

Die Vertreter des Aktionsbündnisses Böbinger Tunnel, Otto Betz und Manfred Gold, zeigten sich enttäuscht darüber, dass die Bürger aus dem Ministerium auf ihre Aktion „100 Briefe an Bilger“ keine Antwort bekommen haben. Sie wiesen nochmal darauf hin, dass es keine vernünftige Alternative zur Tunnellösung gäbe, wenn man langfristig denke und nicht nur finanzielle Aspekte ins Auge fasse.

Sehr interessiert war Tim-Luka Schwab an der Umsetzung des Klimaschutzes in der Gemeinde. „Da gibt es vielfältige Bemühungen, aber immer auch Zielkonflikte bei denen gut abgewogen werden müsse,“ schilderte Bürgermeister Stempfle. So müsse man damit rechnen, dass Menschen generell gegen übermäßigen Flächenverbrauch seien, aber bei Planungen für Geschoss-Wohnungsbau in der Nachbarschaft wenig erfreut reagieren. Als neuestes Projekt stellte er den Biotopvernetzungsplan vor, mit dem Insekten ein integrierter Lebensraum auf der gesamten Gemarkung erschlossen werde. Überall dort wo möglich, seien auf den öffentlichen Gebäuden auch Photovoltaik-Anlagen installiert, ein Blockheizkraftwerk versorgt die Römerhalle. Es müssten aber auch die engen finanziellen Spielräume der Kommunen bedacht werden, mit mehr Geldern könnte auch noch mehr für den Klimaschutz investiert werden, sagte Bürgermeister Stempfle. „Die verbesserte finanzielle Ausstattung der Kommunen ist eines meiner wichtigsten Ziele,“ erläuterte Tim-Luka Schwab. Denn die Investitionen vor Ort in eine gute Infrastruktur und Klimaschutzmaßnahmen zahlen sich für die Menschen am Ende aus“, zeigte er sich überzeugt.

Datum 20. Juli 2021

Quelle: BKZ, 12. Mai 2021

Flurputzete mit den Jusos Rems-Murr

Quelle: BKZ vom 20.4.2021
Quelle: Gmünder Tagespost, 7. April 2021

Besuch der Firma Kessler in Abtsgmünd

“Nachhaltigkeit in all seinen Facetten – Tim-Luka Schwab zu Besuch bei der Firma Kessler in Abtsgmünd”

Bei einem Informationsbesuch des Bundestagskandidaten Tim-Luka Schwab und Mitgliedern der örtlichen Gemeinderatsfraktion der SPD im Werk des schwäbischen Achsen- und Getriebebauers Kessler in Abtsgmünd stand das Thema Nachhaltigkeit in seinen verschiedenen Facetten im Mittelpunkt.

Dabei kam es zu einem interessanten Austausch der Generationen zwischen den beiden Geschäftsführern und erfahrenen Unternehmerpersönlichkeiten Gerhard und Manfred Grimminger sowie dem SPD-Bundestagskandidaten Tim-Luka Schwab.

Mit 900 Mitarbeitern fertigt Kessler in Abtsgmünd rund 60.000 Achsen und Getriebe bei einem Jahresumsatz von 430 Mio. Euro.

Die Aktivitäten der Firma im Bereich Bildung und Ausbildung zeigen das langfristige Denken bei Kessler, welches sich auszahlt. Seit über vier Jahrzehnten sind immer über zehn Prozent der Belegschaft Auszubildende, so dass heute weit über 50 Prozent der Belegschaft ihren Beruf im eigenen Betrieb erlernt haben. „Dabei geht es uns nicht nur um Wissensvermittlung, sondern auch um Werte“, erläuterte Gerhard Grimminger. Pünktlichkeit, Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit seien wichtige Bausteine für ein gutes Zusammenarbeiten, nicht nur im Betrieb. 

Diese schwäbischen Grundtugenden sind neben der ständigen technischen Weiterentwicklung für den weltweiten Erfolg des Unternehmens mitverantwortlich, dessen Produkte zu 90% exportiert werden.

Die hohe soziale Verantwortung der Unternehmensführung wurde von Seiten des Betriebsrates bestätigt. So habe niemand in der Banken- und Finanzkrise um seinen Arbeitsplatz fürchten müssen, anständige Löhne nach Tarifvertrag sind selbstverständlich.

Ein weiteres, wichtiges Thema war die nachhaltige Energiegewinnung. Mit einer der größten Photovoltaikanlagen im süddeutschen Raum setzt die Firma Kessler auch hier Maßstäbe. Auf den optimal nach Süden ausgerichteten Sheddächern der Werkshallen wurden Photovoltaikmodule montiert, die durch Nutzung von Sonnenenergie einen Jahrestrag von über 10 GWh Strom erbringen. „Die Firma Kessler leistet mit dieser Anlage einen großen Beitrag zum Klimaschutz, der sich auch noch wirtschaftlich rechnet. Wir müssen in den kommenden Jahren die Erneuerbaren Energien massiv ausbauen, die Firma Kessler geht hier mutig voran“, zeigte sich Tim-Luka Schwab beeindruckt. 

Zur Nachhaltigkeit zählt auch die durch verschiedene Stiftungen ermöglichte bedeutende Förderung zahlreicher kultureller Veranstaltungen und Bildungsprojekte in der Region. Dies zeige die Verwurzelung der Firma mit der Ostalb. „Hier zeigt die Firma Kessler eine Gesellschaftliche Verantwortung, die nicht selbstverständlich ist und engagiert sich außerordentlich für ihre Heimatregion,“ so Tim-Luka Schwab. Die SPD-Delegation war am Ende sehr angetan von allem, was sie bei der Firma Kessler sehen durfte.

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Informationsbesuch der SPD bei der Firma Kessler in Abtsgmünd. Von rechts: Geschäftsführer Manfred Grimminger, Geschäftsführer Gerhard Grimminger, SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab, SPD-Fraktionsvorsitzende Marlies Büker, SPD-Gemeinderat Jens Kogel, Betriebsratsvorsitzender Roland Bernlöhr.

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In den Werkhallen bei Kessler in Abtsgmünd. Von links: Geschäftsführer Gerhard Grimminger, Fraktionsvorsitzende Marlies Büker, SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab, Gemeinderat Jens Kogel, Betriebsratsvorsitzender Roland Bernlör.

Besuch der Friedrich-von-Keller-Schule in Abtsgmünd

Tim-Luka Schwab, SPD-Bundestagskandidat, besucht die Friedrich-von-Keller-Schule in Abtsgmünd

Der SPD-Bundestagskandidat Tim-Luka Schwab besuchte am Dienstag die Friedrich-von-Keller-Schule in Abtsgmünd. Als junger Kandidat interessiert sich Tim Schwab insbesondere für das Thema Bildung und so führte ihn sein Interesse an die erweiterte und sanierte Friedrich-von-Keller-Schule nach Abtsgmünd.  In einem Gespräch zusammen mit den Schülervertreter*innen Kim Rocktäschel und Damian Milson, sowie Marlies Büker, Sprecherin der SPD-Gemeinderatsfraktion und SPD-Ortsvereinsvorstzende,  konnte die Schulleiterin Nicole Rathgeb Herrn Schwab erläutern, wie sie seit Beginn der Corona-Pandemie  mit dem Lehrerkollegium von Beginn an alles getan hat, um den Schüler*innen eine möglichst breite Aufstellung für den digitalen Unterricht zu ermöglichen. So wurde von Anfang an für alle Lehrer*innen eine regelmäßige Fortbildung angeboten, die auch stark angenommen wurde. Die Gemeinde hat sofort reagiert und für die Versorgung von I-Pads für alle Schüler*innen viel Geld investiert. Ebenso erhielten die Lehrer*innen Leih-I-Pads. Die Schülervertrer*innen berichteten auch von einer sehr guten Unterrichtsversorgung während des Lockdowns. Unterversorgungen wurden festgestellt und behoben. So wird ein Nachhilfeunterricht bei der Aktion “Schüler helfen Schüler” angeboten. Hier können gute Schüler*innen sich ein Taschengeld dazuverdienen, wenn sie Schüler*innen bei Problemen helfen.

Frau Rathgeb hat Bedenken über die Pläne der Regierung, es fehlt ganz einfach am ausgebildeten Personal. Ganz klar hat sich auch herausgestellt, dass Schulsozialarbeit aufgestockt werden muss. Der Bedarf sei einfach gestiegen.

Im weiteren Verlauf konnte Tim Schwab die Schule besichtigen. Frau Rathgeb zeigte ihm die neuesten Ergebnisse des Motivationswettbewerbes “Vom Mond aus betrachtet spielt das Ganze gar keine so große Rolle”. Bei diesem Wettbewerb sind Preise zu gewinnen, wie beispielsweise ein Frühstück für die ganze Klasse. Tim Schwab war erstaunt über die neuen Räumlichkeiten im naturwissenschaftlichen Bereich, den Technikbereich sowie über die neue Mensa und den neuen Ganztagesbereich.